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30.11 - Tigers verlieren erneut Zuhause - Augsburg war cleverer
Das clevere Team hat am Freitagabend das bayerische Derby gewonnen. Die Augsburger Panther gewannen bei den
Straubing Tigers verdient mit 3:1. Die Tigers hatten ebenfalls ihre Chancen. Jedoch scheiterten sie regelmäßig an Augsburgs
Goalie Ehelechner.
Im ersten Drittel haben die Tigers viele Wünsche offen gelassen. Bereits nach zwei Spielminuten bekamen sie die kalte Dusche.
Die Scheibe kam irgendwie vor das Tor von Bacashihua. Dort schaltete Whitmore am schnellsten. Er passte auf Somma, der zur
1:0-Führung für die Gäste einschob. Danach verkrampften die Tigers zusehends und konnten auch ihre beiden Überzahlchancen nicht
nutzen. Augsburg hatte weitere Großchancen, ließ diese aber aus. Somit ging es mit einem 0:1-Rückstand aus Sicht der Tigers in
die Pause.
Im zweiten Drittel begannen die Straubing Tigers druckvoller und hatten zahlreiche Chancen. Verwerten konnten sie aber keine.
Dass es auch nach 40 Minuten nur 0:1 steht haben die Straubinger ihrem Goalie zu verdanken. Bacashihua hielt, was zu halten war.
Unter anderem auch einen fragwürdigen Penalty in der 26. Minute. Er fing den Schuss von Somma aufs kurze Eck mit der Fanghand.
Somit war vor den letzten 20 Minuten noch alles drin für die Tigers.
Im letzten Spielabschnitt riskierten die Straubing Tigers noch einmal alles und wurden in der 47. Minute eiskalt ausgekontert.
Roloff schloss zum zwischenzeitlichen 0:2 aus Sicht der Tigers ab. Die Straubinger bewiesen jedoch Moral und kamen nur eine Minute
später zum Anschlusstreffer durch Endraß. Down hatte Endraß freigespielt, der den Puck im rechten Toreck der Panther unterbrachte.
Doch in der 54. Minute stellte MacArthur den alten Abstand wieder her. Er schoss Bacashihua durch die Hosenträger zum 1:3-Endstand.
Quelle: http://idowa.de/home/artikel/2012/11/30/gelingt-tigers-der-sieg-im-schluesselspiel.html
 
 
25.11. - Tigers unterliegen gegen Düsseldorfer EG knapp mit 6:7
Zwei Spiele, zwei Niederlagen - das ist die Wochenend-Bilanz der Straubing Tigers. Nachdem am Freitagabend clever
agierende Nürnberger die Punkte aus dem Stadion am Pulverturm entführen konnten, mussten die Straubinger am
Sonntag eine knappe 6:7(3:2/6:5)-Niederlage gegen die Düsseldorfer EG einstecken.
en gut 3600 Fans im ISS Dome wurde packendes Eishockey bis zum Schluss geboten, weil der Düsseldorfer Siegtreffer
erst vier Minuten vor Ende der Partie fiel. Über weite Strecken des Duells schwächten sich die Gäste aus Niederbayern
aber durch viele Strafzeiten selbst. So erzielten die Rot-Gelben vier ihrer sieben Tore in Überzahl, mussten dagegen aber
nur zwei Mal selbst auf die Strafbank.
Die Tore für Straubing erzielten René Röthke (13.), Blaine Down (18.), Daniel Sparre (19., 38.), Karl Stewart (27.) und
Sebastian Osterloh (27.).
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23.11. - Nürnberg agiert cleverer und gewinnt
Die Straubing Tigers haben das Derby gegen die Nürnberg Ice Tigers am Freitagabend mit 1:2 verloren.
Nürnberg spielte über weite Strecken der Partie abgeklärter und geradliniger auf das Straubinger Tor gewann
das Derby letztlich auch verdient.
Die Nürnberger spielten über weite Strecken des Drittels geradliniger in Richtung Tor. Die Straubing Tigers
konnten nur am Anfang überzeugen. In Überzahl fanden die Straubinger zudem nicht zu ihrem Spiel. Nürnberg
hingegen nutzte in eine Unachtsamkeit von Straubings Topscorer Blaine Down, der die Scheibe im eigenen Drittel
vertändelte. Nürnberg spielte danach Borer an der blauen Linie frei. Der nahm Maß und versenkte die Scheibe unhaltbar
für Tigers-Goalie Bacashihua zum 1:0 für die Gäste.
Auch im zweiten Drittel lief es zunächst nicht für die Straubing Tigers. Nürnberg spielte weiterhin geradliniger und druckvoller.
Doch Straubings Goalie Jason Bacashihua hielt sein Team im Spiel durch einige tolle Paraden. Nach einer Strafzeit gegen
Nürnbergs Pollock waren die Tigers besser im Spiel und hatten zahlreiche Chancen den Ausgleich zu erzielen. Die beste davon
hatte in der 40. Minute Beechey. Er zog aus zehn Metern Torentfernung ab. Weiman parierte mit Mühe auch den Nachschuss
der Tigers. Somit ging es mit 0:1 in die zweite Drittelpause.
Im letzten Drittel wollte erst nicht viel auf Straubinger Seite funktionieren. Doch dann erkämpfte sich Dustin Whitecotton in
der 49. Minute die Scheibe im eigenen Drittel und passte auf Carsen Germyn. Der lief auf dem eigenen Drittel auf das Tor
der Nürnberger zu, umkurvte dabei drei Ice Tigers wie Slalomstangen und nagelte die Scheibe in den Winkel des Nürnberger
Kastens. In der Folge drückten die Tigers dann auf den Ausgleich. Doch sie brachten den Puck kein zweites Mal im Tor von
Weiman unter.
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18.11. - Straubing Tigers besiegen Angstgegner Hannover
Die Straubing Tigers haben nach sieben Niederlagen in Serie gegen die Hannover Scorpions endlich einmal wieder
gewonnen. Sie besiegten die Scorpions in einem kampfbetonten Spiel mit 2:1. Sparre hatte die Tigers im zweiten Drittel
mit 1:0 in Führung gebracht, als er eine Kombination über Lewis und Down erfolgreich abschließen konnte. Im letzten Drittel
erzielte Beechey das 2:0 für die Tigers. Assistenten beim Tor waren Down und Sparre. Zwei Sekunden vor Schluss verhinderte
Hannovers Ciernik den Shut-Out von Jason Bacshihua. Er überlistete Straubings Goalie zum 2:1 Endstand.
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16.11 - Tigers gehen im hohen Norden leer aus
"Bitter und viel zu hoch" wäre die Kurzzusammenfassung der 1:4-Niederlage der Tigers am Freitagabend in Hamburg.
Straubing hatte Chancen zur Genüge, scheiterte jedoch an der eigenen Abschlussschwäche sowie einem starken
Niklas Treutle im Freezers-Tor und kassierte gemessen am Spielverlauf und an der Anzahl der Chancen eine letztlich
viel zu hohe Niederlage. Der Garant für den Erfolg der Freezers war Keeper Niklas Treutle, der nach fünf Siegen vor der
Länderspielpause erneut Nationalgoalie Dimitrij Kotschnew zwischen den Pfosten verdrängte und sein Team vor allem
im Mittelabschnitt vor Schlimmerem bewahrte. Während man in den ersten 20 Minuten nur schwer ins gegnerische Drittel
kam, gab es anschließend genug Chancen. Sie waren jedoch oft nicht zwingend genug, die Tigers spielten zu kompliziert
oder es war eben Hamburgs Torhüter zur Stelle. Ingesamt vergab man rund ein Dutzend wirklich hochkarätiger Chancen.
Quelle: idowa.de
 
13.11. -  Hussey-Effekt bringt Tigers den Sieg
Die Straubing Tigers haben endlich auch gegen einen Tabellenletzten gewinnen können. Am Dienstagabend besiegten sie
die Grizzly Adams Wolfsburg in einem Kampfspiel mit 5:3. Die Treffer für die Tigers erzielten Beechey im ersten Drittel,
Hussey im zweiten Drittel sowie Röthke, Lewis und Down im Schlussdrittel. Die Treffer für die Wolfsburger
erzielte Dzieduszycki (2x) und Grygiel.
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04.11. - Tigers gehen nach perfektem Auswärtswochenende mit sechs Punkten
in Deutschland-Cup-Pause
Das Wochenende im Ruhrgebiet hat sich für die Straubing Tigers gelohnt! Nach dem Sieg zwei Tage zuvor in Köln
gewann das Team von Dan Ratushny am Sonntag in Krefeld mit 3:1 und gab damit den 700 im Sonderzug mitgereisten
Fans allen Grund zum Feiern mit auf die Heimfahrt. Das Team selbst kann sich nach dem perfekten Auswärtswochenende
nun auf Rang sechs in die Deutschland-Cup-Pause verabschieden.
Im ersten Drittel gab es aufgrund einiger Strafzeiten einige brenzlige Situationen für die Tigers, die mit der gleichen
Aufstellung wie am Freitag an den Start gingen, zu überstehen. Doch ihr unbändiger Kampfgeist und ein wieder überragender
Jason Bacashihua im Tor verhinderten die Führung für Krefeld. Anschließend hatte Straubing das Spiel im Griff und machte
zur richtigen Zeit die Tore: Ein Powerplay-Treffer von Grant Lewis und ein Doppelschlag kurz vor Ende der Partie sorgten für
den verdienten Auswärtsdreier. "Die erste Spielhälfte war sehr eng. Beide Teams haben hart gekämpft und sich viele Chancen
erarbeitet", bilanzierte Straubings Coach. "Wir suchen immer noch unsere Konstanz, aber der Sieg vor der Länderspielpause
war sehr wichtig für uns."
http://idowa.de/sport/artikel/2012/11/04/tigers-gehen-nach-perfektem-auswaertswochenende-im-ruhrgebiet-mit-sechs-punkten-in-deutschland-cup-pause.html
 
02.11. - Tigers ziehen Tabellenführer Köln die Zähne
Das Debüt von Matt Hussey und das Comeback von Tyler Beechey brachten den Straubing Tigers am
Freitagabend Glück. Letzterer war sogar dank seines Treffers zusammen mit Keeper Jason Bacashihua,
der den Gegner mit seinen Glanzparaden zur Verzweiflung brachte, Mann des Spiels. Mit 2:1 fügte man dem
aktuellen Tabellenführer Köln zusammen die erste Heimniederlage der Saison zu."Köln hatte viele gute Chancen,
aber unser Torhüter hat exzellent gehalten", lobte auch Chefcoach Dan Ratushny. Und vorne sorgte Tyler Beechey
für die Entscheidung, der nach seiner Leistenverletzung gegen Köln wieder ins Geschehen eingreifen konnte.
Er bereitete den ersten Treffer von Daniel Sparre vor und erzielte das Siegtor selbst."Insgesamt war es sicher
nicht unser bestes Spiel. Wir haben unnötige Fehler in der Abwehr gemacht. Aber wir haben mit viel Herz und Charakter
gespielt und ich bin sehr stolz", so Straubings Trainer, der aufgrund des Einsatzes von Hussey und Beechey die Reihen
umstellen musste. Der Neuzugang kehrte in seinen letztjährigen Block mit Karl Stewart und René Röthke zurück, Beechey
spielte als Center zwischen Blaine Down und Daniel Sparre. Den dritten Block bildete das Trio Meunier/Schönberger/Germyn,
die vierte Reihe blieb unverändert. Als überzählige Ausländer saßen Calvin Elfring und Dustin Whitecotton auf der Tribüne.
Quelle: http://idowa.de/sport/artikel/2012/11/02/tigers-ziehen-tabellenfuehrer-koeln-die-zaehne.html
 
31.10. - Eiskalte Roosters entführen Punkte vom Pulverturm
Ein komisches Spiel erlebten die Fans der Straubing Tigers an Halloween. Am Ende mussten sich die Tigers
den cleverer agierenden Roosters aus Iserlohn mit 2:3 geschlagen geben. Dabei blieb das erste Drittel torlos.
Im zweiten Durchgang gaben die Tigers Gas und erkämpften sich zahlreiche Chancen. Doch der Puck wollte nicht
über die Linie. Stattdessen stellten Wolf und Tomassoni den Spielstand auf 0:2 aus Sicht der Straubinger.
Im letzten Drittel machten die Niederbayern weiter Druck auf den Kasten von Iserlohns Goalie Caron. Einem
Verteidiger war es schließlich vorbehalten die Treffer für die Straubinger an diesem Abend zu erzielen. Canzanello
überwand zweimal den Hexer im Kasten der Roosters und der zwischenzeitliche Ausgleich war geschafft. Doch als
die Tigers auf das dritte Tor drängten, erzielten die Roosters ihren dritten Treffer. Tomassoni schloss einen Konter
zum 2:3 aus Sicht der Tigers ab. Das war auch der Endstand.
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28.10.- Tigers sorgen für einen Paukenschlag: Torjäger Matt Hussey kommt zurück!
Die Straubing Tigers haben noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und zugleich
für einen Paukenschlag gesorgt. Neuzugang ist nämlich kein Geringerer als der letztjährige
Top-Torjäger Matt Hussey. Der 33-jährige Amerikaner erzielte in der Vorsaison in insgesamt
50 Pflichtspielen für Straubing 25 Tore und war damit maßgeblich an der Top-Platzierung der
Hauptrunde (am Ende Platz sechs) und der erstmaligen Qualifikation für die Play-offs beteiligt.
„Wir freuen uns und sind zugleich stolz, dass Matt Hussey sozusagen in die Tigers-Familie
zurückkehrt. Mit Matt haben wir einen weiteren, hochkarätigen Stürmer verpflichten können,
dessen heausragende Qualitäten allen Beteiligten bekannt sind und der sich in der Vorsaison
die Herzen der Fans im Sturm erobern konnte“, so Tigers-Manager Jason Dunham.
Und der Sportliche Leiter fügt hinzu: „Mit Hussey haben wir jetzt noch mehr Tiefe und Qualität
im Kader, können jederzeit auf Ausfälle oder Verletzungen reagieren und wir haben auch in
taktischer Hinsicht zusätzliche Optionen. Zudem kennen wir Matt und er kennt die Mannschaft
und das Umfeld hier in Straubing. So gesehen wird es auch keine Probleme bei der Integration des Spielers geben.“
Matt Hussey sitzt gewissermaßen schon im Flugzeug, soll im Laufe des Montags in Straubing ankommen und am
Dienstag im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt werden. Genauer Zeitpunkt und Ort wird noch mitgeteilt.
Quelle: idowa.de
 
28.10. - Auf Berlin folgt München: Erstes Sechs-Punkte-Wochenende 
Auf den grandiosen 5:3-Erfolg über Berlin folgte für die Tigers am Sonntag ein 3:0-Derbysieg in München.
Für Straubing war es das erste Sechs-Punkte-Wochenende der Saison - und für Keeper Jason Bacashihua
der schon längst überfällige und hochverdiente erste Shutout.
 
Doch nicht nur die Nummer Eins im Tor hatte Grund zur Freude. Auch Straubings Backup Jan Guryca
hätte sich wohl kein besseres Geschenk zu seinem 30. Geburtstag wünschen können als einen Auswärtssieg
in München. Und seine Teamkollegen erfüllten ihm den Wunsch, wenngleich es ein hartes Stück Arbeit war.
Denn die erste Hälfte des Spiels lief wie schon mehrmals in dieser Saison, wenn die Tigers gegen ein Team
in der hinteren Tabellenregion spielten: Straubing tat sich schwer, ging nicht recht in die Zweikämpfe und ließ
oft die nötige Laufbereitschaft vermissen, so dass man sich bei Keeper Jason Bacashihua bedanken konnte,
dass es lange Zeit 0:0 stand. "München ist sehr gut in die Partie gestartet, aber Jason hat großartig gehalten.
Er hat sich seinen ersten Shutout redlich verdient", so Coach Dan Ratushny.
Denn nach einem Doppelschlag hatte Straubing das Spiel im Anschluss unter Kontrolle, während München als
Team mit den bislang wenigsten eigenen Treffern nichts entgegenzusetzen hatte. Erst hatte Verteidiger
Grant Lewis Mitte des Spiels im Powerplay seinen Hammer ausgepackt und anschließend hatte Daniel Sparre,
der nach schwachem Saisonbeginn zwei Tage zuvor gegen Berlin mit zwei Treffern und einer Vorlage mächtig
auftrumpfte, für das zweite Tigers-Tor gesorgt. Dank einer enormen Effizienz im Mittelabschnitt und einem
Empty-Net-Goal von René Röthke kurz vor dem Ende holten die Tigers den zweiten Sieg des Wochenendes und
gleichzeitig den erst zweiten Auswärtssieg in dieser Saison.
Quelle: idowa.de
 
26.10. - Tigers ringen Eisbären nieder!
Glaube an das "Vermöglichbare" sagte einmal Barney Stinson bei How I met your Mother.
Diesen Spruch haben sich die Straubing Tigers am Freitagabend gegen die Eisbären aus Berlin
zu Herzen genommen. Sie bezwangen die "Unbezwingbaren" mit 5:3.
Die Zuschauer erlebten dabei ein packendes Eishockeymatch, in dem die Tigers Spieler in jedem
Einsatz an ihre Grenzen gingen und so den Eisbären Stars Briere und Giroux den Spaß am Eishockey
nahmen. Nach dem ersten Drittel führten die Tigers durch Treffer von von Sparre und Lewis bereits
mit 2:1. Für die Eisbären hatte Braun getroffen.
Die Straubinger ließen sich dann auch vom Ausgleich der Berliner im zweiten Drittel durch Tallackson
nicht beeindruckten und zogen weiter ihr körperbetontes Spiel durch. Dafür wurden sie im dritten Drittel
belohnt. Sparre traf vier Minuten nach Wiederbeginn zum umjubelten 3:2. Doch in der neunten Minute des
letzten Drittels schlugen die Eisbären durch Talbot noch einmal zurück.
Auch das konnte die Moral der Niederbayern nicht brechen. Sie spielten weiter konzentriert in der Defensive
und gingen nach einem Konter erneut in Führung. Down erzielte den Treffer zum 4:3 in der 57. Minute.
Als Berlins Coach Jackson seinen Goalie vom Eis nahm, konnte Meunier einen Konter ins leere Tor zum 5:3
Endstand abschließen.
Quelle: idowa.de
 
21.10. - Straubing kassiert gegen Augsburg zweite Wochenendniederlage
Kopfschütteln, Fassungslosigkeit, Entsetzen - am Sonntag kassierte Straubing beim 0:2 im Derby gegen
Augsburg die zweite Niederlage des Wochenendes und rutschte auf Rang zehn ab. Es war gleichzeitig das
zweite Spiel in dieser Saison, in dem die Tigers keinen eigenen Treffer erzielten, obwohl man eine Unmenge
hochkarätiger Chancen hatte und den Gegner über weite Strecken dominierte.
Und so hätte man die Stimmung während und vor allem nach der Partie nicht besser ausdrücken können,
als es der Vater von Stürmer Tyler Beechey tat, der derzeit zu Besuch in Straubing ist. Er stand im Gästeblock
der Straubinger und vergrub während des ersten Drittels kopfschüttelnd sein Gesicht in seinen Händen.
Sein Sohn, der nach seiner Leistenverletzung wieder auflaufen konnte, stand frei vor Panther-Keeper Patrick Ehelechner
und schlug über den Puck. Es war nur eine von drei hundertprozentigen Chancen, die allein Beechey im ersten Drittel
hatte. Diese Szene war symptomatisch für das ganze Spiel der Straubinger und so dürfte es in der Folge auch nicht das
einzige Mal gewesen sein, dass Beecheys Vater nicht mehr hinschauen konnte.
Quelle: idowa.de